Fokus auf Innovation, nicht Infrastruktur – 3 Gründe, warum Startups Cloud-Telefonie lieben

Vor einigen Jahren veröffentlichte Thomas Friedman, Kolumnist der New York Times, einen wegweisenden Beitrag, in dem er den Begriff der “Do-It-Yourself Economy” einführte. Entrepreneure, so prognostizierte Friedman damals, würden dank Cloud-Technologie schon bald in der Lage sein, Geschäftsmodelle im Handumdrehen umzusetzen. Der Zugriff auf Cloud-basierte Services schaffe eine neue Wirtschaftsweise, mit der sich neue Ideen auf Anhieb umsetzen ließen. Friedman sollte Recht behalten.

Der europäische Wettlauf um Startup-Innovationen ist in vollem Gange: Städte wie Barcelona, Berlin, London und Paris haben sich zu florierenden Startup-Metropolen entwickelt, in denen Entrepreneure an ausgefallenen neuen Geschäftsmodellen arbeiten. Um langfristig erfolgreich zu sein, etablieren die meisten Startups eine offene Unternehmenskultur, die Innovationen tagtäglich fördert und die Zusammenarbeit der Mitarbeiter auf allen Kanälen ermöglicht. Cloud-Services helfen jungen Unternehmen schnell zu wachsen und gleichzeitig anpassungsfähig zu bleiben, da sie per Definition skalierbar sind, keine Vorabinvestitionen erfordern und Kollaboration in Echtzeit ermöglichen.

1. Keine Vorab-Investitionen

Mit Cloud-Services können sich Unternehmen teure Anfangsinvestitionen sparen. Anbieter von Cloud-Services übernehmen alle Vorab-Investitionen, während Anwender lediglich eine monatliche Lizenzgebühr pro Nutzer bezahlen. Darin sind der Service, die Wartung sowie kostenlose Upgrades enthalten. Im Gegensatz dazu tragen Unternehmen mit eigenen Inhouse-Telefon- und Kommunikationssystemen sämtliche Investitionen und laufenden Kosten selbst. In Zeiten schwächeren Geschäftsverlaufs führen Sparmaßnahmen schnell zu Einbußen bei der Wartung und im schlimmsten Fall sogar zu schwerwiegenden Geschäftsrisiken, weil erforderliche Investitionen zurückgestellt werde oder ganz ausbleiben.

Cloud-Telefonie-Services wie NFON unterstützen dagegen höchste Verfügbarkeits- und Sicherheitsstandards, die sich ein einzelnes Startup-Unternehmen wohl niemals leisten könnte. Alle damit verbundenen Kosten sind in der monatlichen Nutzungsgebühr enthalten. Servicevereinbarungen können in der Regel monatlich gekündigt werden und garantieren damit maximale Flexibilität.

2. Schnelle Verbindung auf Knopfdruck

Die beste Kommunikationslösung ist die, die ganz einfach funktioniert und im Idealfall hundertfach getest und erprobt wurde. Wenn es um die technologische Infrastruktur geht, haben Startups keine Zeit für Experimente – sie soll ganz einfach auf Knopfdruck funktionieren. IT und Kommunikation werden einerseits als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt, andererseits gerade dann ein echtes Problem, wenn die Einrichtung zu lange dauert.

Cloud-Services sind für nahezu jede Anforderung verfügbar — Startups können sich vom ersten Moment an auf ihr Business konzentrieren und brauchen sich nicht um die Einrichtung ihrer IT- und Kommunikationsinfrastruktur zu kümmern. Überspringen Sie ganz einfach umständliche Integrationsarbeiten und lange Installationszeiten und denken Sie gar nicht erst an zeitraubende Wartungsaufgaben. Alles, was Sie benötigen, ist ein Internetanschluss…und schon funktioniert alles von der ersten Minute an.

3. Ein Service, der sich anpasst

Startup-Unternehmen können explosiv wachsen, durchlaufen Phasen der Stagnation und manchmal schrumpfen sie auch. Ganz egal, in welcher Phase sich Ihr Startup befindet: Cloud-Services passen sich der Geschäftsentwicklung flexibel an.

Im Gegensatz dazu sind Lösungen, die nicht aus der Cloud kommen, meist statisch und erfüllen die sich verändernden Anforderungen eines Startups niemals ideal. In Wachstumsphasen dauert das Hinzufügen neuer Nutzer oft zu lange und wenn das Unternehmen doch einmal kleiner werden sollten, lassen sich Kosten nur schwer reduzieren. Cloud-Services sind genau das Gegenteil. Dank flexibler Nutzungsvereinbarungen lassen sich Nutzer buchstäbliche per Knopfdruck hinzufügen oder entfernen.

Fazit: Ob Startup oder Wachstumsunternehmen – Cloud-Telefonie-Services passen sich den Anforderungen einer Organisation flexibel an, ganz gleich ob die Geschäftsentwicklung nach oben oder auch mal nach unten zeigt. Cloud-Lösungen sind erprobt und ausgereift und sowohl bei Startups als auch im Enterprise-Bereich im Einsatz. Sie sind einfach zu bedienen und schonen Unternehmen davor, sich auf teure Technologie-Abenteuer einzulassen. Lästige Integrations- und Wartungsaufgaben gehören der Vergangenheit an und höchste Sicherheits- und Verfügbarkeits-Standards werden für kleinere Organisationen erschwinglich – und das bei insgesamt niedrigeren Kosten.

Quelle: NFON Blogeintrag vom 01.12.16