Wie Cloud Natives die IP-Transformation vorantreiben

Neue Technologien sind in unsicheren Zeiten eine gute Wahl, denn sie lassen Ihr Business schneller, produktiver und effizienter arbeiten – genau dann, wenn Sie es am meisten benötigen.

Selbst die größten Serviceanbieter der Welt beginnen dies endlich zu begreifen und verabschieden sich von veralteten Technologien, um diese gegen eine moderne IP-basierte Infrastruktur einzutauschen. Nur dadurch können sie den Wünschen dynamischer Unternehmen nach mehr Mobilität, Cloud-gesteuerter IT und Unified Communications und Collaboration (UC&C) gerecht werden.

Einige Anbieter stellen jedoch weder auf IP um, noch siedeln sie zur Cloud über. Denn Cloud Natives wie wir von NFON waren schon immer in dieser Welt zu Hause.

Einfach, flexibel, sicher, ausbaufähig – das sind Cloud Natives

Cloud Natives sind frei von veralteten Infrastrukturen oder Denkweisen, womit sie modernen Geschäftsleuten von heute sehr ähnlich sind. Geschäftsleute wie Sie – Ihre Kunden, Kollegen und Sie selbst – interessieren sich nicht für die Herausforderungen verschiedener Technologien. Sie fokussieren sich auf die neuen Möglichkeiten, die durch sie entstehen. Und da Sie sich daran gewöhnt haben, dass Ihnen neue Technologien in Ihrem Privatleben genau das bieten, was Sie brauchen, haben Sie gleiche oder sogar höhere Erwartungen an Ihr Business.

Sich der Consumer-Orientierung von IT zu widmen, versteht sich für uns als Cloud Natives von selbst. Wir verstehen die steigende Nachfrage nach einer schnellen, App-artigen Customer Experience, die einfach und sicher auf jedem beliebigen Gerät und an jedem beliebigen Ort reibungslos funktioniert. Der letzte Aspekt ist besonders wichtig, denn er ermöglicht Anwendern Zugang zu einem universellen Multi-Plattform-UC&C-Erlebnis, ohne sie auch nur für eine Sekunde zu verlangsamen.

Cloud Natives sind außerdem sehr viel flexibler, was ihnen erlaubt, besser auf Kundenbedürfnisse einzugehen und neue Dienstleistungen schneller auf den Markt zu bringen. Diese Agilität macht sie anpassungsfähiger an technologischen Fortschritt und reaktionsfreudiger in einer modernen Geschäftswelt, geprägt von ihrem dynamischen Wesen.

Dies wiederum beeinflusst die Entwicklung abonnementbasierter Geschäftsmodelle, die Flexibilität und Pay-As-You-Go vereinen, für jeweils 30 Tage auf fortlaufender Basis, anstatt Sie für die nächsten drei Jahre an einen eisernen Vertrag zu binden. Das nächste Mal, wenn jemand versucht, Ihnen einen langjährigen Vertrag für eine UC&C-Dienstleistung, basierend auf einer All-IP-Infrastruktur des 21. Jahrhunderts, aufzudrängen – lassen Sie ihn bitte wissen, wie veraltet dieser Ansatz ist!

Schließlich bieten Cloud Natives unbeschränkte globale Ausbaumöglichkeiten, sodass Unternehmen unverzüglich expandieren können, ohne sich über Barrieren oder Schwellenwerte, abgesehen vom Umfang ihrer Breitbandverbindungen, Gedanken zu machen. Dies reduziert zusätzlich die Notwendigkeit für Entscheidungsträger in der Geschäftswelt, selbst Technologie-Experten zu sein.

Die Ausbaufähigkeit von Breitband und Cloud machen es für kleinere Unternehmen einfach, von denselben technologischen Vorteilen zu profitieren wie ihre größeren Konkurrenten. Vor der Cloud-Telefonie von NFON erforderte ein wahrhaft globaler Kommunikationsservice den Aufbau eines privaten Netzwerkes, dessen Kosten und 6-monatige Vorlaufzeit sich nur die größten Fortune 500-Unternehmen leisten konnten. Heute können KMUs global aktiv sein und von demselben konsistenten Erlebnis profitieren – und dies für sehr viel weniger Geld und mit weniger als 24 Stunden Einrichtungszeit.

Schnelles Wachstum, „Zero-Touch“

Die hohe Implementierungsgeschwindigkeit wird durch den All-IP, komplett Cloud-basierten Service ermöglicht, der weder Besuche noch Installationsarbeiten durch Ingenieure vor Ort erfordert. Einmal mehr spiegelt dieser „Zero-Touch“-Ansatz eine innovative und moderne Customer Experience wider. Konkret heißt dies: Sie erhalten Ihr neues Telefon per Post und durchlaufen einige einfache Einrichtungsschritte, um sämtliche Funktionen, die Sie brauchen, in Betrieb zu nehmen.

Seien Sie versichert, dass es ein ziemlich komplexes Unterfangen ist, „Einfachheit“ zu erreichen. NFON ist in 12 Ländern aktiv und in jedem davon finden sich feine Unterschiede in Regulierungsanforderungen, die alle berücksichtigt werden müssen. Wir passen selbst die Kernelemente unserer Einrichtung jedem Land an, weil es unsere Geschäftskunden so wünschen. Erfahren Sie mehr darüber von Rob Bacon, Internal Sales Director bei NFON UK, in einem Podcast, in dem er erklärt, wie das NFON-Team an neuen Funktionen arbeitet und neue Technologien verwendet, um den Wünschen unserer Kunden gerecht zu werden.

Diese Detailgenauigkeit bildet das Fundament einer konsistenten Customer Experience, wo auch immer Sie sind. Wir befinden uns zurzeit inmitten dieses Prozesses – in vielen neuen Ländern, in denen wir in den nächsten 6-12 Monaten expandieren möchten. Dieses Wachstum wird unsere europäische Marktführerschaft weiter stärken. Wir sind Cloud Natives und hoffen, Sie bald bei uns begrüßen zu dürfen!

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören – folgen Sie uns auf Twitter oder besuchen Sie unsere Facebook-Seite!

Quelle:

Markus Krammer
VP International Business Development & Carrier Management, NFON
29 Aug 2016

Wie sicher ist telefonieren über die Cloud?

IP-basiertes Telefonieren wird gemeinhin mit mangelhaftem Schutz gegen Abhören und Missbrauch gleichgesetzt. Insbesondere beim Vergleich mit konventioneller Technik wie Analog- oder ISDN-Anschlüssen unterstellt man VoIP eine besondere Verwundbarkeit gegen unberechtigtes Mithören oder Betrug. Aber ist dies wirklich gerechtfertigt?

In punkto Sicherheit ist das Image IP-gestützter Kommunikation etwas angeschlagen. Der Grund liegt in den Anfangstagen, als „Voice over IP“ typischerweise einfache Internet-Telefonie war und eigentlich nur das Ziel hatte, Gebühren bei internationalen Gesprächen zu sparen. Zu diesem Zweck wurden die Sprachdaten unverschlüsselt übers öffentliche Internet transportiert – und waren so natürlich leichte Beute für unberechtigtes Mithören an theoretisch jedem Netzwerkknoten.

Betrachten wir im Gegensatz dazu heute aktuelle IP-Kommunikationslösungen wie die cloud-basierte Telefonie von NFON, ist die Situation eine deutliche andere. Der Verbindungsaufbau (oder technisch gesprochen: die Session-Initiation) wie auch der Transport der eigentlichen Sprachdaten lässt sich heute Ende-zu-Ende-verschlüsseln – und eine zunehmende Anzahl von Kunden nutzt Telefone oder andere Endgeräte, die diese Option auch unterstützen. NFON bietet diese Funktion auf Basis des zuverlässigen und verbreiteten Standards SRTP (Secure Realtime Transport Protocol, RCF 3711) und vergibt dabei für jeden Anruf einen neuen Verschlüsselungscode, um alle theoretisch denkbaren Angriffspunkte zu eliminieren.

Mögliche Bedrohungen

Unerlaubtes Mithören – sei es von Konkurrenten oder Geheimdiensten ohne Rechtsgrundlage– betrachtet die Mehrzahl der Nutzer als größte Bedrohung. Und je nach Inhalt der Unterhaltung könnte dies tatsächlich ernsthafte Konsequenzen für die eigene Geschäftstätigkeit haben. Allerdings müssen sich Telefon-Nutzer darüber im Klaren sein, dass jedes öffentliche Kommunikationssystem als unsicher betrachtet werden sollte. In diesem Zusammenhang sollten besorgte Nutzer bedenken, dass frühere Festnetzverbindungen über analoge oder digitale (ISDN-) Leitungen gar keine Verschlüsselung unterstützen und somit an praktisch jedem Punkt zwischen dem eigenen Telefonanschluss und der Vermittlungsstelle des Telekommunikationsanbieters angezapft werden konnte. Vertrauliche Gespräche erfordern grundsätzlich andere Kommunikationsmittel als Telefonleitungen.

Darüber hinaus gibt es weitere Szenarien, die eine Bedrohung für das Telefonsystem eines Unternehmens darstellen können. So lässt etwa die Manipulation von Anruferkennungen für „Social Engineering“ missbrauchen – was Experten als wichtigen Baustein erfolgreicher Hacker-Attacken nennen. Wenn der Anrufer behauptet, ein Kollege oder Vorgesetzter aus einer ?anderen Abteilung zu sein, könnte er so sensible Informationen erlangen, die dann in Kombination mit anderen Sicherheitslücken zum Einfallstor werden. Die Bedrohungen reichen von Gebührenbetrug bis hin zu ausgeklügelten Angriffen wie das Kidnappen einer Telefonverbindung um sich Dritten gegenüber mit gefälschter Identität zu präsentieren.

Gegenmaßnahmen

Provider wirken solchen Angriffsmethoden mit einer Reihe von Sicherheitsmaßnahmen entgegen – etwa geschützter Benutzer-Authentifizierung, Absicherung interner und externer Netzwerkzugänge, Analyse und Unterdrückung verdächtiger Aktivitäten (wie etwa die Ablehnung von Rufumleitungen auf teure Service-Rufnummern). Aber auch hier ist es ungerechtfertigt, IP-basierter Kommunikation vorzuwerfen, sie sei grundsätzlich unsicherer als ihre technisch überholten Vorgänger. So war das sogenannte „Phone Phreaking“ (eine analoge Technik zum Gebührenbetrugs) über Jahrzehnte ein typischer Einstieg in Hacker-„Karrieren“. Und auch gegenüber ISDN- und Fax-Diensten gibt es eine Vielzahl dokumentierter digitaler Angriffe.

Nicht zuletzt sollte man bedenken, dass Sicherheit immer auch eine Frage von Zuverlässigkeit ist. Eine abgesicherte und skalierbare Infrastruktur ist beispielsweise ein wichtiger Schutz gegen Denial-of-Service-Attacken und andere Bedrohungen. NFON bietet diese Zuverlässigkeit, indem das Unternehmen seine Cloud-Telefonanlage in hochsicheren, ausfallgeschützten und geo-redundant ausgelegten Rechenzentren betreibt.

Konsequenzen

Bei alledem sind jedoch auch kulturelle Unterschiede in der Wichtigkeit dieser Fragen aus Sicht der Kunden zu beobachten. Deutsche Kunden sind bekannt dafür, besonders sensibel gegenüber jeder denkbaren Form von Überwachung zu sein – was sich teilweise mit ihren historischen Erfahrungen aus den letzten 100 Jahren erklären lässt. In andere Ländern wie den USA, Großbritannien oder den Niederlanden sind die Nutzer deutlich entspannter gegenüber der Vorstellung, ihre Telefonate könnten überwacht werden.

Das grundsätzliche Wissen über mögliche Bedrohungen sollte für Geschäftskunden zwei wichtige Konsequenzen haben: Zum einen muss jeder Mitarbeiter in seiner täglichen Kommunikation in angemessenem Umfang Verantwortungsbewusstsein und Skepsis zeigen. Und zum anderen sollte das Unternehmen unbedingt einen vertrauenswürdigen Provider wählen, der alle erforderlichen Schutzmaßnahmen implementiert und besonderen Wert auf die Unversehrtheit von Daten und Kommunikationsinhalten seiner Kunden legt. NFON garantiert etwa, dass Telefonate nie gespeichert oder mitgeschnitten, sondern lediglich vom Anrufer zum Empfänger durchgeschaltet werden.

Quelle:

Hannes Rügheimer
Technik-Journalist
23 Aug 2016

Standortunabhängigkeit – auch für Ihre Telefonanlage!

Standortunabhängigkeit wird für viele Unternehmen immer wichtiger. Dementsprechend sollte auch die Telefonanlage Funktionen unterstützen, welche Außendienstler oder Heimarbeitsplätze problemlos integrieren lassen.
Der einfachste Weg: eine cloudbasierte Telefonanlage!
 

Unified Communications für alle!

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Welacom-Info! Telekom rät zur Passwortänderung!

Im so genannten Darknet sollen aktuell Kundendaten von mehr als einem Dutzend Unternehmen angeboten werden – unter anderem auch von Kunden der Telekom.

Die Deutsche Telekom rät zur Passwortänderung! Weitere Informationen hier!

Tschüss alte Telefonanlage, hallo Zukunft!

Sie machen sich fit für die Zukunft und telefonieren wie in der Vergangenheit? Dann wird es höchste Zeit, Platz zu schaffen für die Kommunikation von morgen.
Verabschieden Sie sich von Ihren teuren grauen Kisten und lästigen Wartungsaufgaben.

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Nutzen Sie einfach unser Kontaktformular unter http://www.welacom.de/nfon-die-cloud-telefonanlage/ !

 

Bundesweite Störung im Telekom-Netz

Zur Stunde hat die Telekom massive Probleme im Internet- & Telefoniebereich.

Selbst die Störungsstelle ist aktuell nicht erreichbar.

Aus eigener Erfahrung: Es kann helfen, wenn Sie Ihren DSL-Router für kurze Zeit vom Netz nehmen.

Laut Medienberichten betrifft dies aktuell etwa 1,6 Millionen Kunden.