NFON Blogeintrag vom 03.05.17

Neues von NFON! Lesen Sie hier den aktuellen Blogeintrag vom Vice President Sales Thomas Muschalla: „Wie wir dank NFONs flexibler Sales- und Partner-Strategie weiterhin schnell mit Cloud-Kommunikations-Services wachsen.“

Quelle: NFON Blogeintrag vom 03.05.17

Wie wir dank NFONs flexibler Sales- und Partner-Strategie weiterhin schnell mit Cloud-Kommunikations-Services wachsen

Thomas Muschalla
03 Mai 2017

 

Wir sind sehr glücklich über die Entwicklung von NFON während der vergangenen zehn Jahre. 10 JAHRE! Eine halbe Ewigkeit, gemessen am rasanten Tempo, mit der sich der Markt für Cloud-Services entwickelt. Unser letztes Geschäftsjahr haben wir mit 44 Prozent Umsatzwachstum abgeschlossen – ein gigantischer Erfolg, mit dem wir die Messlatte für die zukünftige Entwicklung von NFON auf hohem Niveau halten. Wir wollen weiterhin schnell und im deutlich zweistelligen Prozentbereich wachsen. Unser CEO Hans Szymanski hat die Ambition für 2017 genannt: 39 Prozent.

Digitale Transformation treibt den Markt für Cloud-Services voran

Solides Wachstum sind das Ergebnis einer funktionierenden Strategie. Wir haben uns gut überlegt, wie wir die Zukunft von NFON gestalten wollen, um im als Anbieter von Communications as a Service (CaaS) langfristig erfolgreich zu bleiben. Der Markt für Cloud-Kommunikationsservices ist wie nie zuvor in Bewegung. Es gibt kaum mehr eine Organisation, unabhängig von Größe und Branchenzugehörigkeit, die sich nicht mit der digitalen Transformation beschäftigt. Die Digitalisierung unserer Kommunikation und der damit verknüpften Geschäftsprozesse verleiht dem Cloud-Markt geradezu Flügel. Neue Anbieter schießen förmlich wie Pilze aus dem Boden. Da ist es für uns als Anbieter von Cloud-Kommunikationsservices mit 10 Jahren Erfahrung umso wichtiger, unsere strategischen Entscheidungen in einem wettbewerbsintensiven Markt sorgfältig und regelmäßig abzuwägen.

Partner sind unser Erfolgsfaktor Nummer Eins

Das Fundament unseres Erfolgs sind unsere mehr als 1.000 Vertriebs- und Servicepartner in unseren zwölf europäischen Märkten. Nur wenn unsere Partner erfolgreich sind, ist es auch NFON. Dabei ist es für uns weniger wichtig, die schiere Anzahl der Partner zu steigern. Ganz im Gegenteil: Wir konzentrieren uns darauf, jeden einzelnen Partner erfolgreich zu machen und die Qualität der Zusammenarbeit jeden Tag ein Stück weit zu verbessern. Dazu haben wir ein umfangreiches Partner Readiness-Programm aufgebaut, um uns gemeinsam mit unseren Partnern so nah wie möglich an den Anforderungen unserer Kunden auszurichten.

Aktiver Austausch, um Markttrends und Kundenbedürfnisse vorauszusehen

Der kontinuierliche Informationsaustausch über verschiedene Kommunikationsplattformen ist der effektivste Weg, die zukünftigen Anforderungen unserer Kunden zu verstehen und damit NFONs Marktführerschaft im Bereich der Cloud-Kommunikationsservices gemeinsam mit unseren Partner auszubauen. Dazu zählen der Live-Webcast Partner Box, bei dem sich unsere Partner mit uns auf fachlicher Ebene austauschen, oder das Partner Board, bei dem unsere Partner und unsere Entwickler die bestmöglichen Features für unser Hauptangebot, die NFON Cloud-Telefonanlage, diskutieren. Unser Partner Board ist eine einzigartige Hybrid-Plattform, das die „Voice of the Customer“ und die „Voice of the Partner“ vereint.

Erfolg unserer Partner mit neuen Modellen ausbauen

Um unsere gemeinsamen Vertriebserfolge weiter zu steigern, investieren wir kontinuierlich in die Weiterentwicklung unserer Partnermodelle. Wenn unsere bestehenden Modelle neue Markt- und Kundenanforderungen nicht ideal abdecken, beschäftigen wir uns mit neuen, stärkeren Alternativen. Das jüngste Beispiel ist unser neuer Wholesale-Ansatz, den wir kürzlich gemeinsam mit unserem ersten Consulting-Partner T-Systems angekündigt haben. IT-Beratungshäuser wie T-Systems verfügen über eine langjährige Technologie-Expertise, mit der sie ihre Kunden bei der digitalen Transformation kompetent beraten können.

Sprache als Kommunikationsmittel ist nicht länger ein eigenes Medium, sondern eine digitale Anwendung in der zukünftigen All-IP-Welt. IT-Experten wie T-Systems integrieren die NFON Cloud-Telefonanlage und bieten diese als Teil einer Cloud-Gesamtlösung für Kollaboration und Kommunikation an.

Modulare Angebote für ganz besondere Kundenanforderungen

Die Flexibilität unserer Cloud-Kommunikationsservices versuchen wir nahtlos auf den Vertrieb zu übertragen. Die NFON Cloud-Telefonanlage ist eine stufenlos skalierbare Lösung für Cloud-Kommunikation, die von der ersten bis zur 10.000sten Nebenstelle jede Anforderung abdecken kann. Um die Bedürfnisse unserer Kunden noch besser abzudecken, haben wir kürzlich drei Lösungen für den europäischen Markt vorgestellt.

Ncontactcenter für Contact Center und Helpdesks in mittelständischen Unternehmen, Neorecording für die rechtskonforme Sprachaufzeichnung in der Finanzdienstleistungsbranche und Ndaks Eco 100 für die digitale Integration zweidrahtverkabelter Geräte in die intelligente Kommunikation, unter anderem zur Anwendung in der Fertigung, Bildung und Gebäudetechnik. Mit diesen vertikalen, modularen Lösungen können unsere Partner besondere Kundenanforderungen noch besser abdecken und ihren Vertriebserfolg sowie ihren Marktanteil steigern. Und das wird unsere Erfolgsformel für die nächsten zehn Jahre sein: Ein modulares CaaS-Angebot, kombiniert mit modularen Sales- und Partnermodellen und einer flexiblen Kunden- und Marktstrategie.

Fazit: Das außergewöhnliche Wachstum von NFON wäre ohne die intensive Kommunikation und Zusammenarbeit mit unseren Partnern nicht vorstellbar. Zu unserem zehnjährigen Firmenjubiläum in diesem Jahr rechnen wir erneut mit einem Rekordergebnis, für das unsere Partner und wir bei NFON gleichermaßen verantwortlich sind. Während Cloud-Kommunikationsservices unser Angebot sind, machen Menschen des Erfolg unseres Businesses aus!

http://www.funkschau.de/telekommunikation/artikel/140315/

Die Cloud gewinnt in Deutschland immer mehr an Fahrt und mittelständische Unternehmen verlieren zusehendes ihre Zurückhaltung vor Managed Services. Davon profitieren auch IP-Centrex-Anbieter, wie Nfon-CEO Hans Szymanski im Interview erklärt. Jetzt steht Wachstum auf der Agenda der kommenden Monate.

Siehe: http://www.funkschau.de/telekommunikation/artikel/140315/

T-Systems kooperiert mit der NFON AG und stellt neuen UC-Service vor (Pressemitteilung der NFON AG)

Quelle: NFON AG Pressemitteilung vom 14.03.2017

T-Systems kooperiert mit der NFON AG und stellt neuen UC-Service vor

  • NFON und T-Systems starten Partnerschaft
  • Premiere: T-Systems stellt ‚Dynamic Services for UC NFON Enterprise’ vor
  • Qualitäts-Bundle ab 100 Nebenstellen
  • Bildmaterial zur Meldung: Press-Kit

Qualitäts-Bundle ab 100 Nebenstellen

Die NFON AG, ein weltweit führender Anbieter von modernen Telefonanlagen aus der Cloud, und T-Systems stellen das Produkt ‚Dynamic Services for UC NFON Enterprise’ vor. Dieser neue Service von T-Systems ist ein Unified Communication Qualitäts-Bundle für Unternehmen ab 100 Nebenstellen bestehend aus drei Komponenten: der TK-Anlage in der NFON-Cloud, Terminierung der Sprache in öffentliche Netze mit Quality of Services sowie individuellem und leistungsstarkem Netzzugang vom Kundenstandort zum MPLS (Multiprotocol Label Switching) von T-Systems. An jede Nebenstelle lassen sich bis zu drei Endgeräte anschließen, zum Beispiel ein Arbeitsplatztelefon, ein Soft-Client auf dem PC sowie ein Soft-Client auf dem mobilen Endgerät. „Unternehmen die in einer zusehends dynamischen und immer schneller voranschreitenden Digitalisierung mithalten wollen, müssen ihre Mitarbeiter befähigen, die hohe Geschwindigkeit des Wettbewerbs und des technologischen Fortschritts mitzugehen“, sagt Patrick Molck-Ude, Geschäftsführer Telecommunication Division bei T-Systems. „Zeitgemäße Collaboration-Werkzeuge werden zum Enabler für Innovation im digitalen Zeitalter. Auch wenn Technik die Einführung von neuen Geschäftsideen und Geschäftsmodellen beschleunigt, so sind es doch Menschen, die Geschäftsideen entwickeln und einführen. Dynamic Services for UC NFON Enterprise ist ein wichtiger Baustein hierzu.“

Partnerschaft auf Augenhöhe

Durch die Bündelung des Know-hows beider Unternehmen wird eine Partnerschaft gebildet, die es T-Systems ermöglicht, einen neuen Service anzubieten, der die hohen Anforderungen großer Unternehmen an Unified Communication (UC) erfüllt. Einfachheit, Flexibilität und Skalierbarkeit mit einer durchgängig hohen Qualität und Sicherheit aus einer Hand sind das Ergebnis dieser Zusammenarbeit. T-Systems als auch die NFON AG legen besonderen Wert auf das Qualitätsmerkmal ‚Made in Germany’, deutschen Datenschutz, Ausfallsicherheit in Produktion und Betrieb, Zero-Touch bei der Installation – und dies europaweit. „Die Services von T-Systems und der NFON AG ergänzen sich hervorragend, wir pflegen eine Partnerschaft auf Augenhöhe“, sagt Hans Szymanski, Chief Executive Officer der NFON AG. „Beide Unternehmen sind mit ihren Dienstleistungen führend und bieten jeweils einen End-to-End-Service für Geschäftskunden an. T-Systems ergänzt die europaweit bewährten NFON-Services um ein hochverfügbares Netz sowie weitere Leistungen für den anspruchsvollen Kunden.“

Das Beste aus beiden Welten

Wie bereits bei ‚DeutschlandLAN NFON’ der Deutschen Telekom wird auch in der Zusammenarbeit der NFON AG mit T-Systems das Beste aus beiden Welten mit dem Ziel zusammengeführt, modernste TK-Services zur Verfügung zu stellen, um Unternehmen aller Branchen auf dem Weg in die Digitalisierung zu unterstützen. Patrick Molck-Ude: „Wir unterstützen und beraten Unternehmen wie sie Collaboration weiter ausbauen und gewinnbringend für sich nutzen können.“NFON steht in dieser Partnerschaft für Cloud-Technologie aus Deutschland mit entsprechender Gesetzeskonformität, Disaster Recovery (auch für kleinere Unternehmen), die Fähigkeit die Anzahl der Arbeitsplätze schnell und flexibel zu erhöhen oder zu verringern, Datenschutz und -sicherheit mit dedizierter Plattform, einen hohen Leistungsumfang mit über 150 Funktionen sowie ein zentrales Management. T-Systems ermöglicht auf der anderen Seite attraktive Preise durch günstige Lizenzmodelle, UC-Funktionalität inklusive Mobilität, Kosteneinsparung durch Skaleneffekte, variable Vertragslaufzeit ab 12 Monaten und Risikominimierung durch Ende-zu-Ende-Verantwortung mit definierten Einzel-SLAs (Service Level Agreements).

Dynamic Services for UC NFON Enterprise

Neue Formen der digitalen Zusammenarbeit fordern zunehmend Qualitätsmerkmale für Sprache, mehr Bandbreite für Daten und neben Zentralisierung aber auch eine Mobilisierung der Mitarbeiter. Die Lösung für diese Herausforderungen heißt: ‚Dynamic Services for UC NFON Enterprise’ von T-Systems. Ein Bundle mit definierten Ende-zu-Ende-SLAs ohne jegliche Auswirkung auf die vorhandene LAN-Infrastruktur. Im Zuge einer einheitlichen All-IP-Netzstrategie setzt ‚Dynamic Services for UC NFON Enterprise’ auf den sicheren MPLS der T-Systems auf. T-Systems konzipiert jeweils die Anbindung zum Kundenstandort mit der passenden Dimensionierung der Bandbreite um Sprachdienste zu integrieren. Für den Übergang der Gespräche und die Terminierung der Gesprächsminuten vom Rechenzentrum des Kunden ins öffentliche Telefonnetz werden reservierte Kanäle auf einem separaten SIP-Trunk bereitgestellt. Neben der hohen Kostenersparnis durch die Skaleneffekte ist die zugesicherte Dienstgüte dank Quality of Service das wichtigste Leistungsmerkmal.

All-IP als Digitalisierungsmotor

‚Dynamic Services for UC NFON Enterprise’ ist die perfekte Lösung für Unternehmen, die ihre Kommunikation im Rahmen der Digitalisierung und All-IP mit dem Ziel neu ausrichten und optimieren möchten, Sprachdienste tiefer in die Geschäftsprozesse zu integrieren. „Die NFON AG ist integraler Bestandteil der Digitalisierung und mit über 15.000 Unternehmen, die europaweit auf NFON vertrauen ein äußerst dynamischer und leistungsfähiger Partner“, ergänzt Hans Szymanski. „Die Geschwindigkeit und Qualität der Resultate dieser Zusammenarbeit mit T-Systems sehen wir als einmalig an. Die komplette Business-Landschaft der Kommunikation steckt in einer ihrer größten Herausforderungen: Transformation und Digitalisierung. Mit unserer Partnerschaft werden wir Enterprise-Kunden den Umstieg nicht nur wesentlich erleichtern, sondern auch ein Produkt-Portfolio ohnegleichen anbieten können.“

Über die NFON AG

Die Business-Kommunikation befindet sich weltweit im größten Wandel ihrer Geschichte. Eine moderne Telefonanlage aus der Cloud ist die zukunftssichere Investition für Unternehmen aller Branchen und Größen. NFON bietet unbegrenzte Leistungsfähigkeit für alle Herausforderungen von Unternehmen mit zwei bis 249.000 Mitarbeitern. NFON ist eine Cloud-Lösung ‚Made in Germany’ und steht für Datenschutz, Ausfallsicherheit und TÜV-zertifizierte Sprachqualität. Dank dieser Fakten sowie ihrer über 150 intelligenten Funktionen, Einfachheit und Kostenersparnis ist die NFON AG ein weltweit führender Anbieter. Die NFON AG ist in 12 europäischen Ländern vertreten und hat ihr Headquarter in München. http://www.nfon.com/

Über T-Systems

„Digitalisierung. Einfach. Machen“ – erleben Sie unsere Produkte und Dienstleistungen während der CeBIT in Hannover vom 20. bis 24. März live auf dem Stand der Deutschen Telekom in Halle 4, Stand C38. In hochkarätigen Talk-Formaten berichten Lenker und Denker der Digitalisierung über ihre Erfahrungen in der Praxis. Informationen zu Programm und Teilnehmern finden Sie in Kürze unter telekom.com/cebit. Der gesamte Messeauftritt der Deutschen Telekom ist klimaneutral: Alle CO2-Emissionen aus dem Aufbau und Betrieb des Standes werden zu 100 Prozent mit Projekten zur CO2-Reduktion im Ausland kompensiert. https://www.telekom.com/de/konzern/konzernprofil

Neues von NFON: Communications as a Service: Bereit für die neueste Entwicklung der Cloud-Technologie?

Communications as a Service, kurz CaaS-Lösungen haben in nahezu allen europäischen Märkten an enormer Dynamik gewonnen. Cloud-Services sind der neue Standard. Mit mehr als 20 Übernahmen allein in den vergangenen zwölf Monaten hat beispielsweise Tech-Gigant Google sein Geschäft mit Cloud-Services massiv ausgebaut. Innovationen im Bereich künstlicher Intelligenz führen zu immer neuen Anwendungen und helfen Unternehmen, Grenzen zu überwinden. Waren die letzten Jahre vor allem durch Investitionen in Cloud-Infrastruktur geprägt, verschiebt sich der Schwerpunkt hin zu Cloud-Services und neuen Anwendungen für Endkunden, Unternehmen und Organisationen.

Angesichts des beachtlichen Wachstums der gesamten Cloud-Service-Branche (einschließlich unserer Entwicklung bei NFON!) gehen wir davon aus, dass sich CaaS-Lösungen in Zukunft mit noch höherer Geschwindigkeit weiterentwickeln werden. Das CaaS-Ökosystem hat sich zu einem offenen Netzwerk mit hochmodernen Anwendungen entwickelt und unterstützt Menschen dabei, besser miteinander zu kommunizieren und produktiver im Team zu arbeiten als je zuvor. Angesichts der Tatsache, dass Cloud-Telefonie und Kommunikationslösungen essentielle Bestandteile dieses Ökosystems sind, werfen wir heute einen Blick auf die wichtigsten Entwicklungen in diesen Bereichen.

1. Bereit für die digitale Arbeitswelt

Die Folgegeneration der Millennials, die sogenannte Generation Z, wird bis zum Ende dieses Jahrzehnts in das Berufsleben starten. Immer wenn eine neue Generation in die Arbeitswelt eintritt, stehen Organisationen vor der Entscheidung, inwiefern sie sich den Bedürfnissen der jüngeren Kollegen anpassen. Junge Teammitglieder haben neue Ideen, Präferenzen und Gewohnheiten sowie einen anderen Arbeitsethos.

Das Besondere an der Generation Z: Es ist die erste Generation, die seit dem ersten Lebensjahr in einer digitalisierten Kommunikationskultur aufgewachsen ist und deren Alltagsleben sich durch schnellen Informationsaustausch auszeichnet. Diese Generation wird wenig Geduld mit behäbigen IT- und Kommunikationssystemen haben. Neue Mitarbeiter der Generation Z werden ganz einfach davon ausgehen, dass moderne Organisationen Cloud-Services mit der gleichen Selbstverständlichkeit nutzen wie sie es selbst schon immer getan haben. Organisationen, die sich dieser Entwicklung nicht rechtzeitig stellen, dürften schon bald vor großen Herausforderungen im Recruiting und HR-Management stehen.

Um nachhaltig wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sich Unternehmen für technologische Innovationen und den neuen digitalen Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter weiter öffnen. Wir sollten die Möglichkeiten der digitalen Transformation als Chance begreifen, um eine Arbeitswelt zu schaffen, die flexibel und allgegenwärtig ist und in der alles stets miteinander verbunden ist. Digitale Technologien und CaaS-Lösungen schaffen die Voraussetzungen dafür.

2. Bereit für universelle Kommunikationsplattformen

Die Rolle von Mitarbeitern in Organisationen wird sich weiterentwickeln von reinen Technologie-Nutzern hin zu Entscheidungsträgern, die Technologiestrategien mitbestimmen werden. Die User Experience, also das Erlebnis der Nutzer von IT- und Kommunikationsanwendungen, wird den Entscheidungsprozess in allen Branchen dominieren. Während der Bedarf an Echtzeit-Kollaboration zwischen unterschiedlichen Teams und Standorten weiter wächst, werden Integrations- und Kompatibilitätsprobleme immer weiter in den Hintergrund gedrängt – das alles muss ganz einfach funktionieren.

Im Zuge dieser Entwicklung erwarten uns immer mehr Kooperationen zwischen Cloud-Service-Providern (CSP) und Technologieanbietern: Der Cloud-Telefonie-Service wird mit dem CRM-System verknüpft, die ERP-Anwendung benötigt Informationen von der vernetzten Autoflotte, das Connected Home sendet eine Nachricht per WhatsApp, und so weiter, und so fort. Zusätzlich zur Systemen und Apps, die immer mehr miteinander kommunizieren, verlangen vor allem auch Kunden schnellere Antworten auf Fragen und einen reibungslosen Service über alle Kanäle hinweg, Telefonie eingeschlossen.

Und da Telefonie mittlerweile ebenfalls größtenteils digitalisiert ist, wurde Sprachkommunikation wie jeder andere digitale Kanal in CaaS-Plattformen als Teil eines modernen Kommunikationsmixes integriert. Auch wenn einige Marktbeobachter skeptisch gegenüber dem Schicksal der Sprachkommunikation waren, wird sie nach unserer Einschätzung nicht an Bedeutung verlieren. Wir gehen davon aus, dass die menschliche Seite der Sprachkommunikation vor allem vor dem Hintergrund der Entwicklung von künstlicher Intelligenz und Bots in den kommenden Jahren eine völlig neue Bedeutung gewinnen wird.

3. Bereit für perfekten Kundenservice

Viele Kunden bevorzugen nach wie vor Sprache gegenüber anderen Kommunikationsformen. Vor allem für komplexere Anliegen ist ein Telefonat häufig der effektivste Kommunikationskanal, weil es persönlich und direkt ist. Dennoch ist Sprache nur eine von vielen Kontaktoptionen. Organisationen, die sich von ihrem Wettbewerb durch exzellenten Kundenservice differenzieren wollen, sollten herkömmliche Call-Center zu modernen Contact-Centern weiterentwickeln, deren Angebot an Kontaktoptionen über Sprache hinaus geht und Kunden eine vielfältige Möglichkeiten zur Interaktion mit Serviceagenten bietet.

Laut DMG Consulting sind cloud-basierte Contact-Center das bevorzugte Modell für das Management der Kundenbeziehungen. Angesichts stetig steigender Kundenerwartungen benötigen Service- und Sales-Mitarbeiter ein umfassendes Kundenprofil, um Kundenanfragen bestmöglich zu beantworten. Contact-Center profitieren von den Vorteilen von CaaS-Lösungen, da Cloud-Services wie Ncontactcenter sich mit CRM-Applikationen und anderen Systemen, die Kundendaten vorhalten, integrieren lassen und diese Daten für Agenten überall und jederzeit verfügbar machen.

4. Bereit für Compliance in der Kommunikation

Mit CaaS-Lösungen bekommen Unternehmen komplexe Compliance-Anforderungen in Hinblick auf neue Datenschutz-Richtlinien in den Griff. Laut Cisco haben wir im weltweiten IP-Verkehr gerade die magische Schallmauer von 1.000 Exabyte durchbrochen. Bis 2020 könnten wir sogar einen jährlichen Durchsatz von 2,3 Zetabyte erreichen. In Anbetracht der steigenden Sensibilität von Kommunikationsdaten können wir von weiteren Datenschutzrichtlinien von Gesetzgebern auf der ganzen Welt ausgehen.

Im Zuge der neuen europäischen MiFID II-Richtlinie müssen Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche und deren Contact-Center ihre Compliance-Konzepte in der Kommunikation komplett überarbeiten. Beispielsweise muss jede Kundeninteraktion sicher aufgezeichnet und archiviert werden. Die Umsetzung der neuen Anforderungen wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht überwacht und muss bis Ende 2017 abgeschlossen sein. Die gute Nachricht: CaaS-Lösungen wie Neorecording helfen bei der Umsetzung und unterstützen Organisationen dabei, sich schnell auf die neuen Anforderungen vorzubereiten.

Fazit: Die digitale Transformation ist in vollem Gange. CaaS-Lösungen unterstützen Unternehmen und öffentliche Organisationen dabei, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und verbessern Produktivität, Kollaboration und Kommunikation. Teams können ihre täglichen Aufgaben durch Cloud-Services, die reibungslos miteinander kommunizieren, optimieren. Dadurch entstehen erstmals echte “Information Worker”-Arbeitsplätze.

 

Quelle: NFON Blogeintrag vom 15.02.2017

Bald ist „ISDeNde“!

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Fokus auf Innovation, nicht Infrastruktur – 3 Gründe, warum Startups Cloud-Telefonie lieben

Vor einigen Jahren veröffentlichte Thomas Friedman, Kolumnist der New York Times, einen wegweisenden Beitrag, in dem er den Begriff der “Do-It-Yourself Economy” einführte. Entrepreneure, so prognostizierte Friedman damals, würden dank Cloud-Technologie schon bald in der Lage sein, Geschäftsmodelle im Handumdrehen umzusetzen. Der Zugriff auf Cloud-basierte Services schaffe eine neue Wirtschaftsweise, mit der sich neue Ideen auf Anhieb umsetzen ließen. Friedman sollte Recht behalten.

Der europäische Wettlauf um Startup-Innovationen ist in vollem Gange: Städte wie Barcelona, Berlin, London und Paris haben sich zu florierenden Startup-Metropolen entwickelt, in denen Entrepreneure an ausgefallenen neuen Geschäftsmodellen arbeiten. Um langfristig erfolgreich zu sein, etablieren die meisten Startups eine offene Unternehmenskultur, die Innovationen tagtäglich fördert und die Zusammenarbeit der Mitarbeiter auf allen Kanälen ermöglicht. Cloud-Services helfen jungen Unternehmen schnell zu wachsen und gleichzeitig anpassungsfähig zu bleiben, da sie per Definition skalierbar sind, keine Vorabinvestitionen erfordern und Kollaboration in Echtzeit ermöglichen.

1. Keine Vorab-Investitionen

Mit Cloud-Services können sich Unternehmen teure Anfangsinvestitionen sparen. Anbieter von Cloud-Services übernehmen alle Vorab-Investitionen, während Anwender lediglich eine monatliche Lizenzgebühr pro Nutzer bezahlen. Darin sind der Service, die Wartung sowie kostenlose Upgrades enthalten. Im Gegensatz dazu tragen Unternehmen mit eigenen Inhouse-Telefon- und Kommunikationssystemen sämtliche Investitionen und laufenden Kosten selbst. In Zeiten schwächeren Geschäftsverlaufs führen Sparmaßnahmen schnell zu Einbußen bei der Wartung und im schlimmsten Fall sogar zu schwerwiegenden Geschäftsrisiken, weil erforderliche Investitionen zurückgestellt werde oder ganz ausbleiben.

Cloud-Telefonie-Services wie NFON unterstützen dagegen höchste Verfügbarkeits- und Sicherheitsstandards, die sich ein einzelnes Startup-Unternehmen wohl niemals leisten könnte. Alle damit verbundenen Kosten sind in der monatlichen Nutzungsgebühr enthalten. Servicevereinbarungen können in der Regel monatlich gekündigt werden und garantieren damit maximale Flexibilität.

2. Schnelle Verbindung auf Knopfdruck

Die beste Kommunikationslösung ist die, die ganz einfach funktioniert und im Idealfall hundertfach getest und erprobt wurde. Wenn es um die technologische Infrastruktur geht, haben Startups keine Zeit für Experimente – sie soll ganz einfach auf Knopfdruck funktionieren. IT und Kommunikation werden einerseits als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt, andererseits gerade dann ein echtes Problem, wenn die Einrichtung zu lange dauert.

Cloud-Services sind für nahezu jede Anforderung verfügbar — Startups können sich vom ersten Moment an auf ihr Business konzentrieren und brauchen sich nicht um die Einrichtung ihrer IT- und Kommunikationsinfrastruktur zu kümmern. Überspringen Sie ganz einfach umständliche Integrationsarbeiten und lange Installationszeiten und denken Sie gar nicht erst an zeitraubende Wartungsaufgaben. Alles, was Sie benötigen, ist ein Internetanschluss…und schon funktioniert alles von der ersten Minute an.

3. Ein Service, der sich anpasst

Startup-Unternehmen können explosiv wachsen, durchlaufen Phasen der Stagnation und manchmal schrumpfen sie auch. Ganz egal, in welcher Phase sich Ihr Startup befindet: Cloud-Services passen sich der Geschäftsentwicklung flexibel an.

Im Gegensatz dazu sind Lösungen, die nicht aus der Cloud kommen, meist statisch und erfüllen die sich verändernden Anforderungen eines Startups niemals ideal. In Wachstumsphasen dauert das Hinzufügen neuer Nutzer oft zu lange und wenn das Unternehmen doch einmal kleiner werden sollten, lassen sich Kosten nur schwer reduzieren. Cloud-Services sind genau das Gegenteil. Dank flexibler Nutzungsvereinbarungen lassen sich Nutzer buchstäbliche per Knopfdruck hinzufügen oder entfernen.

Fazit: Ob Startup oder Wachstumsunternehmen – Cloud-Telefonie-Services passen sich den Anforderungen einer Organisation flexibel an, ganz gleich ob die Geschäftsentwicklung nach oben oder auch mal nach unten zeigt. Cloud-Lösungen sind erprobt und ausgereift und sowohl bei Startups als auch im Enterprise-Bereich im Einsatz. Sie sind einfach zu bedienen und schonen Unternehmen davor, sich auf teure Technologie-Abenteuer einzulassen. Lästige Integrations- und Wartungsaufgaben gehören der Vergangenheit an und höchste Sicherheits- und Verfügbarkeits-Standards werden für kleinere Organisationen erschwinglich – und das bei insgesamt niedrigeren Kosten.

Quelle: NFON Blogeintrag vom 01.12.16

Neues von NFON: 3 Bedenken gegenüber Cloud-Services und 3 Argumente, warum diese unbegründet sind

Eine kürzlich von techconsult in Kooperation mit NFON durchgeführte Studie hat die schnell wachsende Nachfrage nach Cloud-Services bestätigt. Interessanterweise hat die Studie auch einige der größten Hürden ans Tageslicht gebracht, die Organisationen vom Wechsel zur Cloud bislang abhalten. Ein Ergebnis sticht besonders hervor: Mehr als 50 Prozent aller Organisationen mit über 1.000 Mitarbeitern äußern generelle Bedenken gegenüber der Cloud-Technologie. Gleichzeitig räumte fast jeder zweite Studienteilnehmer ein, dass diese Einschätzung eher auf Bauchgefühl und weniger auf Fakten beruhte.

Einschätzung der Cloud – Fakten oder Bauchgefühl?

Nur wenige Entwicklungen haben in den vergangenen Jahren die Welt der IT und Telekommunikation so sehr in Bewegung versetzt wie Cloud-Lösungen. Gartner geht davon aus, dass innerhalb der kommenden vier Jahre mehr als 1 Billion US-Dollar für den Übergang zur Cloud-Technologie ausgegeben wird. Dabei mag es gerade dieser Aspekt der Disruption sein, der einem Paradigmenwechsel gleicht und Unbehagen verursacht. Viele Unternehmen fühlen sich ganz einfach überfordert in Anbetracht der hohen Geschwindigkeit, mit der sich die Cloud-Technologie entwickelt.

Wir wollten es genauer wissen und haben die Wahrnehmung der Cloud-Technologie aus Sicht von Unternehmen unterschiedlicher Größen – vom Kleinbetrieb bis zum Großkonzern – und aus verschiedenen Branchen – einschließlich öffentlicher Institutionen – untersucht. Im Folgenden nehmen wir drei der am häufigsten genannten Bedenken unter die Lupe und machen den Fakten-Check um herauszufinden, wie berechtigt die kritische Einschätzung tatsächlich ist.

Bedenken Nr. 1: Unberechtigter Zugriff

Sobald Sie sich von Ihrem Inhouse-System verabschiedet haben und auf Cloud-Technologie setzen, wird Ihre neue Lösung von einem Cloud-Serviceanbieter betrieben – Sie können sie nicht mehr anfassen und noch nicht einmal mehr sehen! Wie stellen Sie also sicher, dass nur autorisierte Personen Zugriff erhalten? Die Antwort lautet: Darüber müssen Sie sich keine Gedanken mehr machen, weil sich Ihr Cloud-Anbieter darum kümmert.

Zugriffssicherheit wird zwischen autorisierten Nutzern und dem Cloud-Anbieter eingerichtet. Sie sorgt für die Einhaltung höchster Sicherheitsstandards auf Enterprise-Niveau, unter anderem durch Methoden wie Authentifizierung, Profilerstellung von zugreifenden Geräten, Verschlüsselung, Protokollierung, Alarmierung und so weiter. Tatsächlich wäre die Einrichtung und das Management solcher Sicherheitsstandards, wie sie die meisten Cloud-Anbieter anwenden, eine unlösbare Aufgabe für kleinere und mittelständische Organisationen.

Bedenken Nr. 2: Datensicherheit

Wie sicher sind Ihre Daten, wenn diese beispielsweise zwischen Ihrem Smartphone und dem Cloud-Rechenzentrum Ihres Serviceanbieters ausgetauscht werden? Schlagzeilenträchtige Hacks wie vor einiger Zeit bei Dropbox helfen natürlich nicht gerade, dass Vertrauen in die Cloud in puncto Datensicherheit zu stärken. Andererseits haben sich Sicherheitsexperten den Dropbox-Fall einmal genauer angesehen und gehen davon aus, dass das Unternehmen für kurze Zeit die Umsetzung seiner Verschlüsselungsstandards aus den Augen verloren hat.

Verschlüsselung ist die allgemein anerkannte und bewährte Methode, um Risiken hinsichtlich der Datensicherheit zu minimieren. Anbieter von Cloud-Services verwenden von Vornherein integrierte Verschlüsselung, um sensible Daten, die in der Cloud gespeichert sind, vor nicht autorisiertem Zugang zu schützen. Sicherheitsverletzungen wie das Beispiel von Dropbox ergeben zwar plakative Schlagzeilen, sie sind jedoch eine seltene Ausnahme und gehören nicht zum Cloud-Alltag.

Bedenken Nr. 3: Ausfallsicherheit

Stromausfälle, Systemabstürze und Feuerschäden sind nur einige der Krisenszenarien, die Ihre IT- und Kommunikationssysteme zum Erliegen bringen können. Cloud-Serviceanbieter betreiben Hochleistungsrechenzentren mit mehrfachen Redundanzen hinsichtlich Software, Hardware und geographischer Instanzen. Selbst wenn es in Ihrem Bürogebäude einmal brennen sollte, sind die Daten Ihrer Organisation sicher und weiterhin verfügbar.

Doch nicht nur in Krisenszenarien, auch im ganz normalen Alltagsbetrieb schneiden Cloud-Lösungen in puncto Verfügbarkeit besser als als Inhouse-Systeme. Beispielsweise zeichnet CloudSquare die Verfügbarkeit der weltgrößten Cloud-Serviceanbieter in Echtzeit auf. Die Zahlen sprechen für sich – die Verfügbarkeitsraten der analysierten Services liegen stets zwischen 99,9 und 100,0 Prozent. Wir bei NFON geben Ihnen ebenfalls rund um die Uhr einen transparenten Überblick. Auf der Webseite NFON System Status können Sie jederzeit den Status unserer Systeme nachvollziehen. Wenn Sie sich für weitere Details zum Thema Verfügbarkeit interessieren, sollten Sie einen Blick auf unseren letzten Blog-Post werfen.

Angst vor Veränderung trifft auf Handlungsbedarf

Viele der Bedenken gegenüber der Cloud hängen mit einer generellen Digitalisierungsangst zusammen. Dennoch sollten Unternehmen und Organisationen aus ihrer Position des Abwartens aufbrechen, sich von ihren Altsystemen verabschieden und auf moderne Lösungen setzen, um den Anschluss an den Technologiewandel nicht zu verlieren. Der Handlungsbedarf wächst, da es immer weniger Fachexpertise gibt, mit denen sich Altsysteme am Leben halten lassen. Darüber hinaus werden althergebrachte Kommunikationsstandards wie ISDN schon bald in vielen Ländern Europas abgeschafft.

Cloud-Services sind längst keine Zukunftsmusik mehr und die Phase, in der so genannte “Early Adopter” damit experimentiert haben, ist längst vorbei. Cloud-Lösungen sind ausgereift und bieten zahlreiche Vorteile, unter anderem schnelle Installation, sofortige Skalierbarkeit, reibungsloser Betrieb ohne versteckte Kosten, effizienterer Einsatz von IT-Ressourcen, flexible Verträge und nutzungsbasierte Preisgestaltung – um nur einige zu nennen. Besonders Startup-Unternehmen begeistern sich für die Vorteile der Cloud, doch dazu mehr in unserem nächsten Blog-Post – sehen Sie bald wieder vorbei!

Fazit: Unser Bauchgefühl ist nicht immer ein guter Ratgeber. Cloud-Services sind ihren ersten Anfängen längst entwachsen. Unser Fakten-Check zeigt, dass viele Bedenken unberechtigt sind – wenngleich es nachvollziehbar ist, dass einige Organisationen mit dem Eiltempo überfordert sind, in dem sich Cloud-Technologien und Cloud-Kommunikation entwickeln. Deshalb raten wir Ihnen, mit einem zuverlässigen Cloud-Serviceanbieter zusammenzuarbeiten. Entwickeln Sie eine auf Ihre Organisation abgestimmte Strategie und meistern Sie den Übergang in die Cloud Schritt für Schritt.

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Quelle: NFON Blogeintrag vom 17.11.2016

Telefonieren mit der Cloud: So funktioniert die NFON Cloud-Telefonanlage

Keine Telefonanlage mehr im eigenen Haus. Nie wieder langfristige Telefonverträge. Und nur für Nebenstellen bezahlen, die Sie auch wirklich nutzen. Das ist die NFON Cloud-Telefonanlage. Und so einfach geht’s: Alles, was Sie brauchen, ist ein Internet-Anschluss. Schließen Sie ein NFON-zertifiziertes Telefon oder ein anderes Endgerät an und los geht’s. Im Handumdrehen stehen Ihnen über 150 Funktionen einer hochleistungsfähigen Telefonanlage zur Verfügung.

Sprache bleibt wichtig, während sich die digitale Kommunikation weiterentwickelt

Reden, zuhören, lachen, weinen, diskutieren, arbeiten – Telekommunikation verbindet Menschen auf der ganzen Welt. Neue Kommunikationsmedien entwickeln sich rasant und wir haben versucht herauszufinden, wie sie unser Leben verändern. Während neue digitale Formen und Kanäle entstehen, behauptet sich Sprache sowohl im privaten als auch im Geschäftsbereich als beliebtes Medium, um in Verbindung zu bleiben.

Sprache als integraler Bestandteil eines allgegenwärtigen Kommunikationsmixes

Moderne Kommunikationsmittel haben die Welt revolutioniert. Unsere Kommunikation findet heute hauptsächlich über digitale Kanäle statt. Sogar die klassische Telefonie wurde größtenteils digitalisiert und läuft über die Cloud. Menschen und Unternehmen nutzen Sprache, Text und Bilder als Teil eines modernen Kommunikationsmixes, über den sie stets in Verbindung und online bleiben. Während viele Marktbeobachter die Zukunft der Sprache als Kommunikationsmedium kritisch beäugen, belehrt uns die Marktentwicklung eines Besseren.

Vom direkten Gespräch sind wir über das Telefon auf die Text-, Sprach-, Bild- und Videonachricht gekommen. Über soziale Netzwerke wird neben direkter Kommunikation die indirekte Kommunikation über Posts, Tags und das Hochladen von Fotos, Videos und anderen Dateien betrieben, meistens abgerundet mit GIFs und Emoticons.

In Anbetracht der steigenden Beliebtheit moderner digitaler Kommunikationskanäle gehen Technologie-Analysten davon aus, dass die Telefon-basierte Business-Kommunikation an Bedeutung verlieren wird. Gleichzeitig wissen wir aus den Verhaltenswissenschaften, dass akustische Sprache nach unserer Körpersprache die wichtigste Komponente unserer Kommunikation ist. Allein schon deshalb wird Sprache ein wichtiger Baustein unseres Kommunikationsmixes bleiben und so allgegenwärtig wie andere moderne digitale Kommunikationsmedien sein.

Sprachkommunikation ist schnell und interaktiv – und äußerst wirksam

Immer mehr Kritiker geben zu bedenken, dass digitale Kommunikation zu kurzlebigen und oberflächlichen Beziehungen und zu unkonzentrierten Gesprächen führt. Unser Sozialverhalten werde erheblich vom schnellen Griff zum Smartphone beeinflusst, wie zahlreiche Studien argumentieren. Und tatsächlich handelt es sich bei der Sprachkommunikation um das bevorzugte Medium im Geschäftsalltag, weil es schnell, direkt und interaktiv ist.

Während Textnachrichten und Social-Media-Meldungen komfortabler erscheinen, kommt dabei die wichtige Tonalität abhanden. Im Gegensatz dazu ist der klassische Telefonanruf per Definition interaktiv und transportiert Feinheiten in der Tonalität, die auf anderen digitalen Kanälen in der Regel verloren gehen. Nicht umsonst greifen Menschen zum Telefonhörer, wenn es um wichtige geschäftliche Entscheidungen oder die Lösung eines Konfliktes geht. Leider wählen noch immer viele Menschen E-Mail als Medium zur Konfliktlösung – obwohl es sich dabei eher um ein Mittel zur Konfliktvermeidung handelt.

Durch kurze, schnelle Wege und bei geringeren Kommunikationskosten lassen sich komplexere Business-Angelegenheiten und Konfliktsituationen leichter über das Telefon lösen. Viele Unternehmen haben ihre E-Mail-Kommunikation sogar komplett eingestellt, nachdem sie herausgefunden haben, dass diese bis zu 23 Prozent der Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter eingenommen und zudem in vielen Situationen keine Lösung einer geschäftlichen Angelegenheit wegen ihres Einbahnstraßen-Charakters herbeigeführt hatte. Wie bei anderen zeitversetzten Kommunikationsmedien bergen E-Mails den großen Nachteil, dass Kontext und Tonalität vom Empfänger schnell einmal missverstanden werden.

Im Gegensatz dazu ist Sprache ein interaktives Medium, das sich bestens für Gespräche und echte Live-Kommunikation eignet. Für die Arbeit im Team transferieren moderne Cloud-Kommunikationslösungen Meetings in den virtuellen Konferenzraum und verbessern die Teamarbeit – wir hatten in unserem Blog gerade erst darüber berichtet.

Die Zukunft der Sprache ist…Sprache!

In Anbetracht von über 200 Milliarden E-Mails und 60 Milliarden WhatsApp-Nachrichten, die täglich versendet werden, handelt es sich bei Sprache um mehr als nur eine nette Abwechslung. In der heutigen Kommunikationswelt mit ihrer Flut an Textnachrichten kann Sprache dank ihres interaktiven und unmittelbaren Charakters Situationen vorbeugen, in denen es wieder einmal zu endlos langen E-Mail-Ketten käme. Übrigens setzen sich zahlreiche Technologieanbieter mit neuen Anwendungsfeldern für das Medium Sprache auseinander. Zwar sind Siri von Apple und Google Now noch nicht in der breiten Masse angekommen, doch die weitere Verbesserung der Sprachsteuerung ist absehbar.

Dazu abschließend eine interessante Zahl für alle Skeptiker: Sprachbasierte Google-Suchanfragen haben allein im letzten Jahrzehnt um 3.400 Prozent zugenommen.

Fazit: Moderne Kommunikation führt Menschen in allen Lebenslagen zusammen. Die Digitalisierung der Telekommunikation hat die Intensität, mit der Menschen und Unternehmen miteinander kommunizieren, erhöht – wir sind rund um die Uhr miteinander verbunden. Sprache als Kommunikationsmittel hat trotz Social Media und Instant Messaging nichts von ihrem Glanz eingebüßt. Denn sie ist persönlich, direkt und vor allem in kritischen Situationen die wirksamste Art zu kommunizieren.

Quelle: NFON Blogeintrag vom 10.11.16

Cloud-Telefonie: Der beste Beweis, wie sich Innovation und Marktreife ideal ergänzen

Selbst altbekannte und etablierte Technologien sind hin und wieder für eine Überraschung gut. Telekommunikationsingenieure, die sich seit mehr als 20 Jahren mit ausgereiften und weitverbreiteten Telefonanlagen beschäftigen, schätzen, dass bei diesen Anlagen zu 95 Prozent alles nach Plan läuft – aber dann sind da diese fünf Prozent, bei denen etwas Unvorhersehbares eintritt.

Wir bei NFON stellen keine Telefonanlagen her – wir bieten einen Service an. Und bei Service handelt es sich um einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Wir entwickeln neue Funktionen, hören unseren Kunden und Partner genau zu und reagieren natürlich auf unvorhersehbare Überraschungen, wenn sie auftreten. Dadurch wird unser Service immer besser und unser Knowhow wächst.

Cloud-Telefonie ist ein spannender Markt, allerdings handelt es sich dabei längst nicht mehr um ein Zukunftskonzept. Als ich mich 2009 entschlossen habe, für NFON als CTO tätig zu werden, hatten sich meine Kollegen bereits damit beschäftigt, unser Angebot weiter zu perfektionieren und den Markt der Business-Kommunikation weiter zu revolutionieren.


Warum Innovation für uns niemals aufhört

Wie eine gute Flasche Wein reift Cloud-Telefonie mit der Zeit und sie wird mit zunehmendem Alter immer besser. Dieser Entwicklung liegen Sorgfalt, Fleiß und Innovationen zugrunde. Im Gegensatz zu herkömmlichen Telefonanlagen stellen wir keine Technologie her, die dann ein statisches Eigenleben führt. Bei uns gibt es ständing neue Funktionen und Leistungsverbesserungen sowie vorausschauende Wartungsarbeiten, die Geschäftskunden ganz einfach von ihrem Cloud-Serviceanbieter erwarten.

NFON hat die Geburtsstunde der Cloud-Telefonie miterlebt und mitgestaltet – wir wissen, wovon wir reden. Seitdem haben wir vieles erreicht. Gleichzeitig haben wir uns mit vielen Herausforderungen beschäftigt, aus denen immer wieder neue Lösungen entstanden sind. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir dies besser als andere Anbieter gemeistert haben.

Wir sind nicht perfekt, aber ich kenne keinen zweiten Anbieter, der über eine so umfangreiche Erfahrung echter Cloud-Telefonieanwendungen verfügt wie wir – und der gleichzeitig weiß, wie sie im Detail funktionieren.


Radikal neu – im positiven Sinne

Typischerweise begeistern sich vor allem die so genannten „Early Adopter“ für innovative Technologien und nehmen im Gegenzug für die vielen neuen Vorteile mögliche Lücken bewusst in Kauf. So würden wir unsere Kunden der allerersten Stunde charakterisieren. Doch mittlerweile setzten auch konservativ geprägte und risikobewusste Unternehmen sowie öffentliche Organisationen auf Cloud-Telefonie. Das sind Organisationen, für die Technologie so sicher und planbar wie möglich sein muss und bei der es keine Zwischenfälle geben sollte.

Es ist schon amüsant, dass sich Cloud-Telefonie mittlerweile an höheren Standards messen lassen muss als die herkömmliche Telekommunikation. Beispielsweise haben in Deutschland Ausfälle des öffentlichen Telefon- und Mobilfunknetzes hunderte bis tausende Kunden zum Teil für mehrere Tage und Wochen negativ beeinträchtigt. Obwohl diese niemandem gefällt, wird es akzeptiert – genauso wie eine schlechte Mobilfunkverbindung in Gegenden mit schwacher Netzabdeckung. Doch schon bei der geringsten Störung eines Cloud-Services – und sei es nur für fünf Minuten oder gar fünf Sekunden – ist die Aufregung groß und alteingesessene Telekommunikationsexperten sprechen von einer Katastrophe.

Cloud-Telefonie ist mittlerweile ausgereift und Kritiker, die daran zweifeln, verweise ich gerne auf unsere eher konservativ eingestellten Kunden. Die finden nämlich, dass oft viel Lärm um Nichts gemacht wird. Nur ganz wenige unserer Kunden haben in den letzten drei, vier, fünf, sechs Jahren ihren Vertrag gekündigt. Und wenn wir von denen, die gekündigt haben, noch jene abziehen, die entweder „rausgekauft“ wurden oder sich komplett aus der Geschäftswelt verabschiedet haben, bleiben nicht mehr viele übrig. Außerdem gebe ich zu bedenken, dass wir eine laufende Vertragsbindung von lediglich 30 Tagen anbieten und unsere Kunden ihren Vertrag jederzeit beenden können, wenn sie dies tatsächlich möchten. Doch nur ein ganz kleiner Teil tut dies überhaupt. Wir sind davon überzeugt, dass Innovation der Schlüssel zur Kundenzufriedenheit ist.

Volle Transparenz des Service-Status – proaktiv und in Echtzeit

Eine unserer neuesten Innovationen ist, wie wir mit unseren Kunden über den Service-Status kommunizieren. Wir haben unsere Webpräsenz erweitert und ein umfangreiches Benachrichtigungssystem eingeführt, das frühzeitig Statusmeldungen liefert. Damit werden nicht nur Informationen zu eventuellen Servicestörungen zur Verfügung gestellt, sondern auch über den Fortschritt bei der Lösung berichtet, so dass unsere Kunden und Partner stets den aktuellen Stand der Dinge kennen. Das System verschickt außerdem Erinnerungen an geplante Wartungsarbeiten, die für viele unserer Kunden ein wichtiger Bestandteil ihrer Compliance-Prozesse sind.

Unsere Webseite, die den NFON System Status anzeigt, haben wir verbessert. Der Status einzelner Systemkomponenten und der betroffenen Regionen ist jetzt leichter zu erkennen. Innerhalb weniger Stunden nach der Einführung unseres neuen Benachrichtigungssystems haben sich über 200 Kunden für die automatisierten Benachrichtigungen via E-Mail, SMS, Web, RSS und iCalendar registriert. Sollten dies zu viele Informationen auf einmal sein, können Sie sich ganz einfach anmelden Ihre Benachrichtigungsoptionen an Ihre Bedürfnisse anpassen.

Natürlich freuen wir uns wie immer auf das Feedback unserer Kunden, mit deren Hilfe wir unseren Service weiter verbessen.

Neue Möglichkeiten und Anwendungen im Bereich der Cloud-Telefonie enstehen jeden Tag, was wiederum meine Tätigkeit als Technologieexperte so erfüllend macht. Ganz gleich ob wir bei NFON einen neuen Kunden aus der Bankenwelt oder dem öffentlichen Bereich gewinnen – für uns liegt der Fokus stets auf den Vorteilen, die durch ausgereifte und innovative Business-Kommunikation entstehen.

Quelle:

02 Nov 2016