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Jens Verdirk
Jens Verdirk
Frank Schemmick
Frank Schemmick

Volle Kontrolle – Doppelte Bandbreite

Vectoring ermöglicht durch den Ausgleich von elektromagnetischen Störungen zwischen den Leitungen eine Verdoppelung der Bandbreite. Um diesen Ausgleich zu ermöglichen, muss der Betreiber allerdings die Kontrolle über sämtliche Leitungen am Kabelverzweiger haben. Das bedeutet: Andere Betreiber können dort keine eigene Technik installieren. Die Telekom besitzt insgesamt rund 330.000 Kabelverzweiger, die Wettbewerber haben davon circa 8.200 mit eigenen Leitungen angebunden (2,3 Prozent).

Mehr als 120 Jahre ist es her,

dass die ersten Kupferkabel mit ihren vielfältigen Möglichkeiten die Kommunikation der Menschheit veränderten.

Die innige Symbiose aus Kupfer und Elektrizität ist bis heute die physikalische Voraussetzung der Vernetzung. Mit Vectoring ist für das vorhandene Kupferkabel jetzt eine ausgereifte Technik am Start, die das Netz bis zu viermal schneller macht und so den Datenheißhunger der nächsten Jahre stillen kann.

Mit der Netztechnologie Vectoring kann der Datendurchsatz auf bestehenden Kupferleitungen mit vergleichsweise geringem Aufwand verdoppelt werden. Technisch gesehen baut Vectoring auf den Errungenschaften von VDSL 2 auf, das theoretische Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s verspricht. Trotz zum Teil erheblicher elektromagnetischer Störungen, die während der schnellen Übertragung von Daten in der Leitung auftreten, kann das Vectoring diese weitgehend ausschalten.

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